speckmannsgasse

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Es fehl’n Kneipen

1959
Musik: Dr. Menni Rosendahl
Text: Dr. Menni Rosendahl

Das Lied „Es gibt viel zu wenig Kneipen“ hat eine
interessante Endstehung.

Im Jahre 1958 traten di 4 Möpse beim Narrenpütt mit
ihren Moritaten auf. Sie verzichteten auf Gage.
Dafür wollte Menni Rosendahl ihnen für die Session 1959
ein Karnevalslied komponieren.
Das hat er dann mit dem Lied auch gemacht.
Es war den Möpsen gewidmet sollte aber in allen
Gesellschaften gesungen werden.
Premiere war dann auf der ARUBA Sitzung im Saalbau
Schäfer.

Es gibt noch eine zusätzliche spezielle Strophe die
extra für das 25-jährige von Na da wären wir ja wieder
geschrieben wurde:



25 Jahre „Na da wären wir ja !“
25 Jahre, wie steht Beckum da?
Fürwahr, ein Grund zum Trinken
Herr Wirt, nun schenke ein.
Heut soll uns Freude winkenm
D’rum stimmet laut mit ein

Wir haben viel zu wenig, viel zu wenig Kneipen
Denn unser Durst ist groß – ist riesengroß
Ihr Väter unserer Stadt, könnt’ Ihr das nicht begreifen?
Was ist mit euch, nun sagt, was ist mit euch nur los?

Es fehl’n Kneipen im Osten,
Es fehl’n Kneipen im Westen,
Im Norden fehlen „elf“
Und im Süden „zwölf“
Wir haben viel zu wenig, viel zu wenig Kneipen.
Denn unser Durst ist groß, ist riesengroß.